Verkehrssicherheit
In der vierten Edition des Hochschulwettbewerbs unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Volker Wissing wurden innovative Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz entwickelt. Praxisnahe Fallbeispiele hierfür lieferten adesso, die Bertelsmann Stiftung, die Deutsche Telekom, das Honda Research Institute Europe, IBM, ING, PD, ReFrastructure und Telefónica O2.
Die Resonanz war so groß wie noch nie: 180 Studierende von 20 verschiedenen Hochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland haben 54 Ideen eingereicht. Bewertet und prämiert wurden die Ideen in mehreren Runden von einer hochkarätigen Jury aus unterschiedlichen Disziplinen. Der Startschuss fiel am 28. September 2023 und gipfelte im Finale am 8. Februar im Erich-Klausner-Saal.
„Künstliche Intelligenz ist ein echter Gamechanger. Sie wird unsere Effizienz, die Art, wie wir arbeiten und denken massiv verändern. Es ist daher wichtig, dass wir uns alle mit dieser Technologie auseinandersetzen und herausfinden, wo KI unser Leben besser machen kann. Das große Interesse an der diesjährigen Digital Future Challenge zeigt: Junge Menschen wollen hier aktiv mitgestalten und dazu beitragen, dass KI zum Guten eingesetzt wird. Diese Innovationskraft müssen wir entfesseln, indem wir Freiräume für Innovationen schaffen, Technologieoffenheit fördern und bürokratische Hürden für junge Gründerinnen und Entwickler abbauen.“
Bundesminister Dr. Volker Wissing
Das Gewinnerteam
EduPin (TU München): Ein ansteckbarer digitaler Button warnt Kinder in Echtzeit vor potenziellen Gefahrenstellen und lehrt spielerisch die Verkehrsregeln. Gleichzeitig werden anonym und verschlüsselt Bewegungsdaten aufgezeichnet, um Kommunen bei der datenbasierten, kindgerechten Verkehrsplanung zu unterstützen.
Weitere Informationen
Bundesministerium für Digitales und Verkehr
D-10115 Berlin
www.bmdv.bund.de