Wechselverkehrszeichen
LED-Wechselverkehrszeichen (WVZ), fix montiert an Schilderbrücken auf Autobahnen, begleiten uns als verlässliche Hinweisgeber mit Wetterinformationen, Warnungen vor Stau oder Unfällen, Umleitungsempfehlungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen u. v. m. Der Vorteil bei frei programmierbaren WVZ liegt in ihrer dynamischen Bespielbarkeit und damit der Variabilität in den Anzeigeinhalten. Hinzu kommt ihre gute Sichtbarkeit und Lesbarkeit auf größere Entfernungen auch bei kritischen Witterungsbedingungen. Dank der robusten LED-Technologie zeichnen sich diese Anzeigen durch hohe Langlebigkeit und geringe Energieverbräuche aus. Noch mehr Dynamik bieten LED-WVZ in ihrer kompakten, mobilen Version, z. B. als Warnleitanhänger auf dem Standstreifen vor Verschwenkungsbereichen, als am Autodach montierte Anzeigen für Einsatzfahrzeuge oder Sondertransporte sowie auf Fahrbahnmarkierungsmaschinen zur Vorbeileitung des Verkehrs an Baustellen.
Die Wiener Berufsrettung nutzt dachmontierte M-Spot-WVZ von SWARCO ebenso wie die österreichische Polizei in ihrer taktischen Kommunikation (Dialog und Deeskalation) bei Großereignissen wie z. B. Demonstrationen oder Sportveranstaltungen. Die dänische Firma Borum vertraut auf die doppelseitig ausgeführten M-Spot-WVZ zur Montage auf ihren großen Markierungsmaschinen. Gerade bei Arbeitsstellen auf der Straße sind weithin sichtbare, klare Information und sichere Verkehrsführung ein wichtiger Baustein in der Verkehrssicherung und Wahrung der Gesundheit der auf der Straße tätigen Mitarbeiter.
Die stationären wie mobilen WVZ des österreichischen Herstellers mit ihrem patentierten optischen Linsensystem bieten geringste Energieverbräuche bei gleichzeitiger Erfüllung hoher optischer Performance nach EN 12966. Zudem verfügen die WVZ über rasche Einschaltzeiten und Robustheit gegenüber auch harschen Wetterbedingungen.
Zusammen mit den niederländischen Firmen Heijmans, V-tron und NXP Semiconductors propagierte SWARCO während der Intertraffic-Messe in Amsterdam die Vernetzung der Kommunikation von Infrastruktur und Fahrzeugen (Cooperative, Connected, Automated Mobility – CCAM) im Falle von Spursperrungen oder Verschwenkungsbereichen auf Autobahnen. Ziel ist es, die immer wieder aufgrund von Unachtsamkeit passierenden Kollisionen von Fahrzeugen mit Warnleitanhängern am Straßenrand oder Crash-Absorbern bei Fahrbahnteilungen zu verhindern. Die Übermittlung von Daten von der straßenseitigen Infrastruktur direkt ins Fahrzeug löst im Extremfall einen rechtzeitigen Bremsvorgang aus, der die Kollision vermeidet und so Menschenleben rettet.
Weitere Informationen
SWARCO AG
A-6112 Wattens
www.swarco.com