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Die Intertraffic 2026 in Amsterdam hat gezeigt, wie stark die Anforderungen an moderne Verkehrstechnik steigen. Am Messestand von Langmatz wurde deutlich, worauf es Betreibern bei Signal-Anforderungsgeräten für Lichtzeichenanlagen heute ankommt: Lösungen, die im Alltag funktionieren – dauerhaft, stabil und wirtschaftlich. Entsprechend groß war die Resonanz in den zahlreichen Gesprächen mit Fachbesuchern aus Kommunen und Planung.
Langmatz entwickelt und produziert innovative Infrastrukturlösungen für Telekommunikation, Energie und Verkehr – Made in Germany. Mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen und Oberau investiert das Unternehmen in den kommenden Jahren rund 50 Mio. € in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten.
Vier entscheidende Faktoren
Im Portfolio der Signal-Anforderungsgeräte von Langmatz stehen vier zentrale Eigenschaften im Fokus, die sich Betreiber wünschen: Qualität, Wartungsfreiheit, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Genau an diesen Anforderungen setzen die normgerechten Signal-Anforderungsgeräte des Systemspezialisten an.
Die Geräte sind für den langfristigen Einsatz im öffentlichen Raum konzipiert und arbeiten auch unter anspruchsvollen Bedingungen stabil. Gleichzeitig reduziert die Wartungsfreiheit den Betriebsaufwand erheblich. Für Kommunen und Betreiber bedeutet das vor allem eines: planbare Prozesse und dauerhaft funktionierende Systeme.
„Unsere Geräte sind darauf ausgelegt, über viele Jahre hinweg störungsfrei zu funktionieren. Das ist kein Versprechen für den Katalog, sondern ein klarer Anspruch aus der Praxis. Für unsere Kunden bedeutet das maximale Betriebssicherheit bei minimalem Aufwand“, erklärt Klaus Heier, Key Account Manager-Verkehrstechnik Straße.
Bild 2: Im Fokus der Gespräche: Signal-Anforderungsgeräte von Langmatz im direkten Austausch mit Anwendern und Planern
Sicherheit im urbanen Raum
Mit wachsender Verkehrsdichte gewinnt auch die Sicherheit von Fußgängern weiter an Bedeutung – insbesondere für ältere sowie sehbehinderte und blinde Menschen. Gleichzeitig führt die zunehmende Lärmreduzierung moderner Fahrzeuge dazu, dass potenziell gefährliche Verkehrssituationen später wahrgenommen werden.
Langmatz entwickelt seit Jahrzehnten innovative Produkte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Dazu zählen moderne Signal-Anforderungsgeräte, die einen entscheidenden Beitrag leisten. Sie ermöglichen eine gezielte Anforderung von Grünphasen und schaffen klare, verlässliche Abläufe beim Überqueren von Straßen. Ergänzend sorgen taktile Rückmeldungen für zusätzliche Sicherheit: Ein pulsierendes Vibrationssignal signalisiert sehbehinderten und blinden Menschen eindeutig die Freigabe – gut wahrnehmbar und ohne Interpretationsspielraum.
Bild 3: Für den Einsatz im urbanen Raum entwickelt: Signal-Anforderungsgeräte von Langmatz ermöglichen sichere und zuverlässige Straßenüberquerungen – mit klaren, auch taktil wahrnehmbaren Signalen für sehbehinderte und blinde Menschen
Weiterentwicklung im Blick
Auf der diesjährigen Intertraffic war die Präsentation eines Prototyps der nächsten Generation ein Highlight. Mit neuen funktionalen Ansätzen und einem optimierten Design greift dieser aktuelle Anforderungen der urbanen Mobilität auf und entwickelt bestehende Lösungen konsequent weiter. Das positive Feedback aus den Gesprächen bestätigt den Bedarf an langlebigen und wirtschaftlichen Systemen. „Die Intertraffic hat uns gezeigt, dass unsere Entwicklungen genau die Bedürfnisse des Marktes treffen“, so Heier.
Langmatz gehört zu den Vorreitern in diesem Bereich: Bereits in den 1970er-Jahren entwickelte das Unternehmen erste Signal-Anforderungsgeräte. Diese Erfahrung prägt die Entwicklung bis heute – und bildet die Grundlage für praxisgerechte und zukunftsfähige Lösungen im Straßenverkehr.

